Integratives Fussballcamp mit Kindern aus Flüchtlingsfamilien

Die Fußballer mt Trainer und Sponsoren

Die Fußballfabrik Ingo Anderbrügge hat für zwei Tage ihre Zelte  in der Römerkampfbahn in Beckum aufgeschlagen. Den Kontakt zur Beckumer Spielvereinigung  hatte Rotarier R. Gehringhoff geknüpft.  Mit Unterstützung des Rotary Clubs Beckum, der Firma Hoffmeier sowie von Kai-Uwe Knapheide konnten 40 Jungen und Mädchen im Alter von 8 bis 14 Jahren ihre Fähigkeiten verbessern. 

BILD: Trainer, Sponsoren, Vertreter der Stadt und natürlich die jungen Fußballer hatten viel Freude am Fußballcamp mit Ingo Anderbrügge (3.v.r). Auch Kinder von Asylsuchenden und aus der Erziehungshilfe St. Klara machten mit.

„Bei den Basiscamps laden wir auch immer Kinder aus sozial schwachen Familien ein“, berichtete, Ingo Anderbrügge, vielen noch aIs aktiver Fußballer beim FC Schalke 04 bekannt. ,,Bei diesem Fußballcamp haben wir Kinder von in Beckum lebenden Asylsuchenden und Kinder aus der Erziehungshilfe St. Klara eingeladen, denn der Sport eignet sich hervorragend als integrative Maßnahme“, erklärte Anderbrügge weiter.

„Sport ist gelebte Integration“, machte auch der Fachbereichsleiter Jugend- und Soziales der Stadt Beckum deutlich. Die Fußballfabrik Ingo Anderbrügge hat sich mehr als ,,nur" Fußball auf die Fahnen geschrieben. Fußball heißt für sie auch, Werte im Mannschaftssport zu vermitteln. Neben Koordinationsübungen sind dies Disziplin, Ordnung und soziale Kompetenz.  Und den 40 Kindern haben diese zwei Tage viel Freude bereitet. Das war bei den einzelnen Übungen  in den vier Altersgruppen unübersehbar. Unter Anleitung von vier speziell geschulten Trainern der Fußballfabrik wurde ordentIich gedribbelt, gepasst und natürlich aufs Tor geschossen.

Am Ende der zwei Tage gab es neben den gesponserten Trikots, einem Fußball und einer Sportwinterjacke auch noch Urkunden und Pokale in den Disziplinen ,,Dribbelkönig“ und „Elfmeterkönig" für die Teilnehmer.